Trainings-Musik #1

Ohne Musik geht bei mir im Sport gar nichts. Ich habe mir schon vor ewigen Zeiten eine Playlist mit meist rockigen Songs angelegt und höre diese während meiner Sporteinheiten. Im Augenblick schaffe ich es tatsächlich dreimal in der Woche für ca. 90 Minuten ins Sportstudio zu gehen. Mir tut wirklich jeder Muskel weh und dennoch genieße ich diese Zeit, in der tatäschlich der Schweiß nur so fließt und die Muskeln nach und nach weich und geschmeidig werden.
Eine Trainingseinheit ohne meine eigene Musik ist für mich undenkbar. Besonders während der Cardioeinheit am Schluss ist die Musik des Trainings extrem wichtig für mich. Mein bevorzugtes Gerät ist hier der Crosstrainer, da er 90 % aller Muskelgruppen trainiert und bei mir einfach die besten Ergebnisse erziehlt. Es ist eine Hassliebe zwischen uns beiden und ohne meine Musik würde ich oft schon vor dem gesteckten Ziel das Handtuch werfen.

Eine meiner Lieblingsbands ist Breaking Benjamin und da gehört es sich auch, dass Lieder der Band in meiner Playlist für den Sport vertreten sind. Besonders „Breath“ finde ich extrem motivierend. Der Song fängt langsam an und steigert sein Tempo zum Refrain hin kontinuierlich und reißt mich immer wieder mit. Während „Breath“ in meinen Ohren dröhnt, stemme ich Gewichte und die Zeit auf dem Crosstrainer wird unwichtig und kurzweilig. Die Stimme von Benjamin Burnley ist so intensiv und besonders, dass ich vergesse wie anstrengend mein Training gerade ist oder dass ich noch eine Million andere Dinge zu erledigen habe. Bilder und Begebenheiten formen sich zu den Lyrics in meinem Kopf und lenken mich ein wenig ab. Es tut gut zum Rhythmus des Liedes zu trainieren und einfach den Kopf frei zu bekommen.

Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich hier das Video zu „Breath“:

Eure Alexa

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