
Ich bin entspannt und fühle mich rundherum glücklich. Mir tut es gut, Abends meine Marmeladenglasmomente aufzuschreiben und mir vor Augen zu führen, das an jedem Tag mindestens ein schöner Augenblick da war.
Ich war auch endlich wieder im Sport, zwar nur leichtes Einstiegstraining, trotzdem habe ich ein wenig Aua. Nach dem Training habe ich mir noch Solarium und Wasserbettmasage gegönnt, was den Effekt eines Mini-Urlaubs hatte.
Auf der neuen Arbeit läuft es super, ich fühle mich sehr wohl und bin immer wieder erstaunt wie schnell ein Arbeitstag herum gehen kann.
Ich lebe in meiner kleinen (heilen) Welt und versuche die ganzen Negativ-News, von Trump & Co verursacht, nicht an mich herankommen zu lassen.
Ich habe wieder zu schreiben begonnen und die Kreativität kommt langsam aber sicher zurück. Die Ideen sprudeln und formen sich in Gedanken zu losen Szenenfetzen, die ich zu einer Geschichte formen möchte. Das hat mir gefehlt, dieses Gefühl, wenn der Drang zu schreiben übermächtig wird und meine Finger so schnell wie nur möglich über die Tastatur fliegen, um die Szene zu Papier zu bringen.
Musik ist beim Schaffensprozess einer Geschichte extrem wichtig. Und ich habe so eine tolle Wohlfühlmusik gefunden, die der wunderbare Will Finley singt und mich mit seiner leichten und etwas kratzigen Stimme sehr inspiriert.
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Liebe Kira, das freut mich, dass dir das gefällt. Ich versuche mein Mindset dieses Jahr mal umzupolen. Das Positive in…