Quarantäne Tag 10

Tag 10 der Quarantäne und wir sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Der 13. Janauar ist nicht mehr weit weg.Gesundheitlich geht es uns immer besser. Ich selbst habe nur noch ein wenig die Nase verstopft und wenn ich mich anstrenge (Treppe laufen usw.) bin ich schnell aus der Puste. Mein Mann fühlt sich noch kränklich, aber auch ihm geht es sehr viel besser. Zum Glück.

Ich habe heute den Tag mit dem Wegräumen der letzten Weihnachtsdeko verbracht. Dazu gehörte auch, die mit Kreidemarker gemalten Motive an den Fenstern zu entfernen. Das Fensterputzen ging mir erstaunlich gut von der Hand. Das Abhängen der Außenbeleuchtung war sehr unangenehm. Es war sehr windig und kalt, aber auch das habe ich hinbekommen. Ich bin froh, dass jetzt alles wieder in den Kisten verstaut ist und freue mich auf das nächste Weihnachtsfest. Die Krippe habe ich traditionell als letztes Stück in den Keller getragen und dort sicher ins Regal gestellt. Das mache ich immer selbst, da die Krippe das letzte ist, was mein Vater vor seinem Tot gebaut hat.

Danach haben wir mein E-Bike ins Haus geschleppt und montiert. Dabei haben wir gemerkt, dass die Rahmenhöhe doch etwas groß für mich ist, es ist gerade noch so okay, nur beim Auf- und Absteigen habe ich ein wenig Schwierigkeiten, die alten Knochen sind nicht mehr so beweglich wie früher.
Der nächstkleinere Rahmen wäre eine 46er Höhe gewesen, das wiederrum wäre zu klein für mich. Die 48 er Größe ist wiederum ein wenig zu viel des Guten, aber so ist das wenn man besondere Maße sein Eigen nennt. Ich nehme es gelassen. Ich habe eine kleine Runde im Hof gedreht (muss ich erwähnen, dass ich danach aus der Puste war?) und gemerkt, dass es mit den Pedalen usw. von der Größe her funktioniert, nur das Auf- und Absteigen gestaltet sich etwas schwierig. Ich denke es ist nur eine Gewöhnungssache. Generell ist ein E-Bike ganz anders als ein normales Fahrrad. Selbst auf meiner Runde im Hof, die jetzt nicht wirklich repräsentativ war, konnte ich das schon bemerken. Zehn Meter Fahrt reichen jedoch aus, um festzustellen, das ein großer Unterschied zum normalen Fahrrad besteht. Man benötigt vor allem weniger Kraft.
Ich bin ja nur sehr schwer für neue Dinge zu begeistern, deshalb wird die Umgewöhnung eine harte Zeit werden, aber das werde ich schaffen. Mein Fahrrad gefällt mir außerordentlich gut und wir werden uns schon aneinander gewöhnen. Nur der Sattel, den muss ich definitiv austauschen, der ist viel zu hart. Ich glaube wenn ich einen Kilometer darauf sitze, kommt mein Po hinkend hinter mir am Zielort an.

In diesem Sinne

Eure Alexa

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